Die Grillsaison steht vor der Tür und mit dem Old Farmer Grillbesteck von Gense sind Sie bestens gerüstet für gemütliche Grillabende und festliche Anlässe im Sommer. Das Grillbesteck ist hochwertig verarbeitet, besticht durch schöne Materialkombinationen und ist gleichzeitig äußerst effektiv!
Old Farmer Grillbesteck
Die Old Farmer Serie ist bekannt für ihr beliebtes und extrem robustes Grillbesteck. Das Besteck ist in zwei Ausführungen erhältlich: Die bekannteste Variante, Classic, besticht durch Griffe aus edlem Holzlaminat in schönen Holzfarben. Die praktische Variante Black zeichnet sich durch spülmaschinenfeste POM-Griffe und Klingen aus Edelstahl aus. Das Grillbesteck ist von höchster Qualität und besticht durch eine gelungene Materialkombination. So besteht beispielsweise das Classic-Besteck aus dunkel lackiertem Holz und poliertem Edelstahl, was ihm eine exklusive Optik verleiht. Der Kontrast der Materialien verleiht beiden Varianten der Old Farmer Serie ein robustes Aussehen, das sich sowohl für den täglichen Grillabend als auch für festliche Anlässe eignet. Messer und Gabeln sind ideal zum Schneiden von Braten und Grillfleisch und überzeugen durch ihre hohe Effektivität. Das Grillbesteck wird in rustikalen Holzboxen geliefert, die eine stilvolle Aufbewahrung für Ihr Grillservice bieten. Das Besteckset ist für 4, 6 und 12 Personen erhältlich und eignet sich hervorragend als Geschenk für alle, die gerne grillen und gleichzeitig Wert auf gute Qualität und ansprechendes Design legen.
Das Grillbesteck der Serie „Old Farmer“ von Gense wurde 1970 von dem dänischen Architekten und Designer Bent Severin entworfen. Er ist Inhaber des Architekturbüros Bent Severin Design und hat im Laufe der Zeit an bedeutenden Bauprojekten, darunter mehreren Hotels, mitgewirkt. Zu seinen Projekten zählen unter anderem das Hotel Hesselet in Nyborg und die Innenrenovierung des Hotel Kong Frederik in Kopenhagen. Darüber hinaus entwarf er verschiedene Glasserien für Holmegaard sowie diverse Bestecksets.
Über Gense
Gense ist Schwedens älteste noch aktive Aktiengesellschaft und wurde 1856 gegründet. In den über 150 Jahren ihres Bestehens hat sich Gense als einer der größten Besteckhersteller Skandinaviens etabliert. Die Produkte von Gense zeichnen sich durch Design und Funktionalität aus, was dem Unternehmen den Status eines Hoflieferanten eingebracht hat.
Gustav Eriksson gründete Gense 1856 in Eskilstuna und produzierte in den Anfangsjahren Ofentüren und Kaffeebrenner. Knapp 30 Jahre später begann die Herstellung von Nickel- und Silberwaren, darunter Kaffeeservices und Kerzenständer. Die Produktion von Silberbesteck startete 1915 und wurde hauptsächlich an Restaurants geliefert. Erst in den 1930er-Jahren begann Gense mit der Herstellung von Edelstahlbesteck – ein entscheidender Schritt für das Unternehmen. Die stetigen Umsätze führten zum Bau des Werks in Eskilstuna und zum Beginn der Zusammenarbeit mit renommierten schwedischen Designern.
Gense in Dänemark wurde 1975 durch die Übernahme der dänischen Unternehmen Lundtofte A/S und Frigast gegründet. Rund zehn Jahre später erwarb Gense die dänische Silbermarke Cohr, die unter anderem die Rechte an Hansens Silberdekoren besitzt. Das Silber macht Gense zu einem attraktiveren Lieferanten für die Goldschmiedeindustrie. In den darauffolgenden Jahren hat sich im Bereich Design und Herstellung von Besteck und Silberwaren viel getan. Die Produktion von Silberwaren und Besteck erfolgt weiterhin im Werk in Eskilstuna, während die Edelstahlprodukte näher an den Rohstofflieferanten und in modernsten Produktionsstätten Skandinaviens gefertigt werden. Gense legt größten Wert auf höchste Produktqualität und verwendet daher ausschließlich besten Edelstahl. Darüber hinaus durchläuft das Besteck vor dem abschließenden Polieren 32 verschiedene Bearbeitungsschritte. Anschließend wird es geprüft und fehlerhaftes Besteck aussortiert.
Das Grillbesteck der Serie „Old Farmer“ von Gense wurde 1970 von dem dänischen Architekten und Designer Bent Severin entworfen. Er ist Inhaber des Architekturbüros Bent Severin Design und hat im Laufe der Zeit an bedeutenden Bauprojekten, darunter mehreren Hotels, mitgewirkt. Zu seinen Projekten zählen unter anderem das Hotel Hesselet in Nyborg und die Innenrenovierung des Hotel Kong Frederik in Kopenhagen. Darüber hinaus entwarf er verschiedene Glasserien für Holmegaard sowie diverse Bestecksets.
Über Gense
Gense ist Schwedens älteste noch aktive Aktiengesellschaft und wurde 1856 gegründet. In den über 150 Jahren ihres Bestehens hat sich Gense als einer der größten Besteckhersteller Skandinaviens etabliert. Die Produkte von Gense zeichnen sich durch Design und Funktionalität aus, was dem Unternehmen den Status eines Hoflieferanten eingebracht hat.
Gustav Eriksson gründete Gense 1856 in Eskilstuna und produzierte in den Anfangsjahren Ofentüren und Kaffeebrenner. Knapp 30 Jahre später begann die Herstellung von Nickel- und Silberwaren, darunter Kaffeeservices und Kerzenständer. Die Produktion von Silberbesteck startete 1915 und wurde hauptsächlich an Restaurants geliefert. Erst in den 1930er-Jahren begann Gense mit der Herstellung von Edelstahlbesteck – ein entscheidender Schritt für das Unternehmen. Die stetigen Umsätze führten zum Bau des Werks in Eskilstuna und zum Beginn der Zusammenarbeit mit renommierten schwedischen Designern.
Gense in Dänemark wurde 1975 durch die Übernahme der dänischen Unternehmen Lundtofte A/S und Frigast gegründet. Rund zehn Jahre später erwarb Gense die dänische Silbermarke Cohr, die unter anderem die Rechte an Hansens Silberdekoren besitzt. Das Silber macht Gense zu einem attraktiveren Lieferanten für die Goldschmiedeindustrie. In den darauffolgenden Jahren hat sich im Bereich Design und Herstellung von Besteck und Silberwaren viel getan. Die Produktion von Silberwaren und Besteck erfolgt weiterhin im Werk in Eskilstuna, während die Edelstahlprodukte näher an den Rohstofflieferanten und in modernsten Produktionsstätten Skandinaviens gefertigt werden. Gense legt größten Wert auf höchste Produktqualität und verwendet daher ausschließlich besten Edelstahl. Darüber hinaus durchläuft das Besteck vor dem abschließenden Polieren 32 verschiedene Bearbeitungsschritte. Anschließend wird es geprüft und fehlerhaftes Besteck aussortiert.