Brabantia – Die Geschichte dahinter

Brabantia – Die Geschichte dahinter

Von damals bis heute –

Brabantia wurde 1919 in der kleinen niederländischen Stadt Aalst gegründet. Brabantia erklärt, dass es sich seit jeher um ein Familienunternehmen handelt, das an die Entwicklung funktional gestalteter Produkte glaubt, die ein Gefühl der Ganzheit vermitteln. Brabantia beschreibt sie selbst mit ihrem Motto: „Ideen, die für die Ewigkeit gemacht sind – und zum Leben gestaltet“. Wie gesagt, alles begann in der kleinen niederländischen Stadt Aalst. Damals, im Jahr 1919, hieß die Firma noch nicht Brabantia , sondern Van Elderen & Co. Anfangs produzierte sie Milchkannen, Gläser, Siebe und Trichter. Es war der Beginn einer langen Entwicklung, die sich zu etwas Großem entwickeln sollte. Der nächste Schritt wurde 1930 in eine etwas andere Richtung unternommen, als Brabantia eine Zusammenarbeit mit Philips einging. Damals wurden sie mit der Herstellung von Gehäusen für Radios beauftragt. Bereits 1945 begann Brabantia über Recycling nachzudenken, als sie nach dem Krieg dabei halfen, Kondensmilchdosen zu neuen Milchkannen umzuwandeln. Die Nachkriegszeit markierte den Beginn von Brabantias Aufstieg zu einer der führenden Marken. Das Jahr 1955 war ein Wendepunkt für Brabantia, als das Unternehmen seine erste solide Serie von Tretmülltonnen auf den Markt brachte. Hier wurde deutlich, dass man sich von der Masse abheben wollte. Neben der erneuten Provokation mit der Einführung ihres ikonischen Patrice-Musters im Jahr 1970 gab es eine weitere rasante Entwicklung in der Produktion von Brabantia-Produkten . Diese Entwicklung erfolgte, als sie 1975 ein Hightech-Wasseraufbereitungssystem für ihre Produktion auf den Markt brachten. 1980 öffnete Brabantia seine Liefer- und Vertriebskanäle für andere Länder. Dadurch konnten sie sich in weiten Teilen Europas ausbreiten. Nur fünf Jahre später, 1985, gelang Brabantia erneut ein Durchbruch. Dies gelang ihnen mit der Markteinführung ihres mittlerweile weltberühmten Korkenziehers aus Kunststoff, der sich seit seiner Markteinführung millionenfach verkauft hat. Brabantia beendet das 20. Jahrhundert mit einem letzten Durchbruch, bevor sie ins Jahr 2000 starten. 1999 verabschiedeten sie sich vom Treteimer und entwickelten einen Abfalleimer mit berührungsempfindlichem Deckel – eine völlig neue Technologie, die es damals noch nicht auf dem Markt gab. Damit beendeten sie das Jahr 1999 weiterhin als Branchenführer. Für Brabantia war der Umweltschutz von Anfang an ein wichtiges Anliegen. Ihre Produkte werden – wo immer möglich – größtenteils aus Recyclingmaterialien hergestellt, und seit 2006 hat sich der Fortschritt in diesem Bereich deutlich beschleunigt. Sie haben in Solarenergie für alle ihre Werke investiert, um die CO₂-Emissionen zu reduzieren. Doch damit nicht genug: Seitdem wurden zahlreiche Initiativen für mehr Nachhaltigkeit ins Leben gerufen. 2015 wurde Brabantia offizieller Partner von WeForest, The Ocean Cleanup und Plastic Whale. Und 2017 ging das Unternehmen eine Kooperation mit dem Hungerprojekt ein und wurde Sponsor.